Elfie Eschke
Elfi Eschke über die Rolle der Hertha:
Das ist eine Frau, der man Selbstwertgefühl genommen hat, die nicht mehr so sehr an sich geglaubt hat. Meist hat das auch eine Vorgeschichte, wenn Frauen sich Männer aussuchen, die sie dann unterdrücken. Die Hertha im Film wird durch bestimmte Umstände langsam selbstbewusster. Sie steht immer mehr zu sich selbst und weiß immer besser, was sie aus ihrer Person machen will oder auch nicht machen will. Hertha kümmerte sich mehr um andere als um sich selber. Man kennt das auch aus dem Leben, diese „Kümmerer“ mit dem Helfersyndrom, die sich selber vergessen.
Elfi Eschke über
Phobien:
Ich habe zum Beispiel Probleme mit der Höhe und würde deshalb nicht Bergsteiger werden wollen. Auch auf einem Balkon oder auf einer Brücke habe ich das Gefühl, heruntergezogen zu werden. Das ist mir total unangenehm. Wir hatten eine solche Situation im Film. Da mussten wir auf einer Hebebühne stehen, ziemlich hoch, vorne war alles offen und gewackelt hat es auch, das war wahnsinnig unangenehm.
KINO (Auswahl) FERNSEHEN (Auswahl) |
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