Andreas Kiendl
Andreas Kiendl über die Rolle als Philipp:
Herta bricht in das Leben von Philipp ein wie eine Granate. Vollkommen unerwartet. Sie überfordert Philipp ständig, also er kommt da nicht mit, versteht das überhaupt nicht und das ist anfangs wie eine namenlose Bedrohung.
Im Lauf der Handlung finden die Figuren zueinander, es entsteht Verständnis. Von Philipps Seite aus ist sicher Bewunderung für die Hertha da, für diese Frau die ihre eigenen Regeln aufstellt, ihren Weg geht, ohne Kompromisse, ohne Angst. Aus dieser Bewunderung entsteht so etwas wie eine Heilung oder jedenfalls Verbesserung für Phillip.
KINO / FERNSEHEN (Auswahl)
2010
2003 |
FURCHT UND ZITTERN |
Regie: Reinhard Schwabenitzky |






